….. um in das Paradies zu kommen,

muss man das tun, was der zur Rechten gekreuzigte Schächer getan hat:

sich Gott zuwenden und Schuld und Sünde bekennen und bereuen.

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“    (1. Johannes 1, 9)

Die sofortige Antwort des gekreuzigten Herrn Jesus Christus in der Mitte war:

„Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“    (Lukas 23, 43)

Der zur Linken gekreuzigte Schächer hat sich mit einer Entscheidung, die für die Ewigkeit gilt, von Gott abgewendet.

Welch eine nicht mehr korrigierbare Tragik!

 

Das ist es also: der Weg in das Paradies führt über Jesus Christus.

„Ich bin der Weg und die Wahrheit …… “, so spricht Er, „niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“    (Johannes 14, 6)

 

„Glaube an den Herrn Jesus Christus, und du wirst gerettet werden.“      (Apostelgeschichte 16, 31)

 

 „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“     (Johannes 6,37) 

 

„Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“     (Matthäus 5, 8) 

 

„Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.“ 

(1. Korinther 1, 18)

 

 

Wo ist die Quelle dieser Worte?

Die Zitate sind dem Wort Gottes, hier der Elberfelder Bibel, entnommen.

 

Warum ist die Bibel Gottes Wort?

Obwohl die Bibel von Menschenhand geschrieben wurde, ist sie dennoch von Gott inspiriert.

Beweis: die Prophetie der Bibel.

Die erfüllte Prophetie ist  0% Zufall oder anders ausgedrückt: 100% kein Zufall.

Es ist auch mathematisch belegbar.  Klick bitte hier.

 

Die Bibel ist somit eine Heilige Schrift und nicht veränderbar durch Menschenhand.

 

Was führt in das Paradies?

Der Glaube an das Wort Gottes in der Heiligen Bibel führt in das Paradies.

Nachfolgend zusammengefasst im Glaubensbekenntnis der von Jesus Christus gestifteten Kirche:

     „Ich glaube an den einen Gott, den allmächtigen Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde, aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge.

     Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn.

Er ist aus dem Vater geboren vor aller Zeit.

Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott;

gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater;

durch Ihn ist alles geschaffen.

Für uns Menschen und um unsres Heiles willen ist Er vom Himmel herabgestiegen.

Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden.

Gekreuzigt wurde Er sogar für uns;

unter Pontius Pilatus hat Er den Tod erlitten und ist begraben worden.

Er ist auferstanden am dritten Tage, gemäß der Schrift.

Er ist aufgefahren in den Himmel und sitzt zur Rechten des Vaters.

Er wird wiederkommen in Herrlichkeit, Gericht zu halten über Lebende und Tote, und Seines Reiches wird kein Ende sein.

     Ich glaube an den Heiligen Geist, den Herrn und Lebensspender, der vom Vater und vom Sohne ausgeht.

Er wird mit dem Vater und dem Sohn zugleich angebetet und verherrlicht;

Er hat gesprochen durch die Propheten.

Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

Ich bekenne die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.

Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt.“

 

Dreieinigkeit:

Gottes inneres Wesen ist der menschlichen Vernunft ganz und gar unzugänglich. Wir kennen es nur, weil Gott sich selbst mitgeteilt hat. Aus der göttlichen Offenbarung wissen wir, dass die eine und einzige göttliche Natur in drei göttlichen Personen existiert: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.

Wir nennen dies im Hinblick auf die Verschiedenheit der göttlichen Personen die "Allerheiligste Dreifaltigkeit" und im Hinblick auf die Einheit der göttlichen Natur die "Allerheiligste Dreieinigkeit". 

Es ist die ungeteilte Einheit in der Geistebene, außerhalb von Raum und Zeit. („Gott ist Geist“, die Bibel: Johannes 4, 14).

Es ist das Merkmal des echten Christentums und markiert den entscheidenden Unterschied zu den anderen Religionen. Es ist der Gott, der von Ihm selbst inspirierten Heiligen Bibel.

 

Die große Gefahr durch eine falsche Kirche.

Zitat:

„Und dies ist das Schlimme, daß viele Menschen, von der Kirche so erzogen, blindlings irgendwelchen „Hirten“ folgen, sei es, weil sie selbst keine Übersicht haben, die Lage klar zu erkennen oder ihnen der Geist oder Wille mangelt, klar zu sehen;

jedenfalls ziehen sie auf dem Weg des Verderbens dem Verderben entgegen.

      Christus hat einmal gesagt: „Mich erbarmt des Volkes“, seine Mutter sagt es uns erneut und versucht, uns die Augen zu öffnen, daß wir heute immer und überall prüfen müssen, ob wir dem rechten Hirten folgen und ihm noch weiterhin folgen dürfen.

Denn nicht ohne Grund warnte uns Christus vor „falschen Propheten“, die wir heute in den eigenen Reihen suchen müssen, denn die falschen Propheten kommen heute im schwarzen, violetten und roten Gewand auf uns zu.“   Zitatende.     

Quelle:   aus „Wir durchleben die letzten Sekunden vor der Katastrophe“, Ernst Kratzer.

 

??? " ....prüfen müssen, ob wir dem rechten Hirten folgen ...." ???